Feuerwehr Intern verarbeitet personenbezogene Feuerwehrdaten. Deshalb sind Rollen, Rechte, eigene Instanz, geschützter Speicher, Updates und Nachvollziehbarkeit von Anfang an Teil der Plattform.
Granulare Capabilities pro Modul, serverseitig geprüft – nicht nur im UI versteckt. Jugend- und Kinderfeuerwehrwarte sehen ausschließlich ihren Bereich.
Sensible Dateien liegen in einem nicht öffentlich erreichbaren Speicherbereich und werden nur über geprüfte, protokollierte Wege ausgeliefert.
Keine zentrale Mischdatenbank verschiedener Wehren. Jede Instanz ist mandantengetrennt, isoliert sicherbar und löschbar.
Updates laufen automatisch im Hintergrund – immer aktuell, ohne Wartungsaufwand und ohne manuelle Installation.
Kritische Aktionen – Anzeigen, Ändern, Löschen, Dateiabruf, Rechteänderung – werden protokolliert (IP gehasht).
Daten nach Least-Privilege, Soft-Delete statt harter Löschung, Export- und Löschfunktionen pro Datensatz vorbereitet.
Diese Seite beschreibt technische und organisatorische Schutzmaßnahmen und ist keine Rechtsberatung. Die Feuerwehr bleibt Verantwortliche im Sinne der DSGVO; der Betrieb erfolgt als Auftragsverarbeitung.
Die Feuerwehr bzw. Organisation vergibt Rollen und Rechte. Die Plattform erzwingt diese Rechte serverseitig.
Ja. Das Konzept sieht mandantengetrennte Instanzen vor, damit Daten verschiedener Wehren nicht in einer Mischdatenbank landen.
Export- und Löschprozesse sind im Plattformkonzept berücksichtigt. Details werden im Rahmen der Einrichtung und Auftragsverarbeitung abgestimmt.
Nein. Die Seite beschreibt technische und organisatorische Maßnahmen. Die rechtliche Bewertung erfolgt durch die verantwortliche Organisation bzw. deren Datenschutzbeauftragte.
Wir zeigen in einer Demo, wie Rollen, Rechte und geschützte Ablage greifen.